top of page
Druck_ACF_GB_Decolonize-climate_(c)Minitta-Kandlbauer-268.jpg
Druck_VIDC_ACF_Decolonize-climate_(c)Minitta-Kandlbauer-255.jpg

Klimagerechtigkeit für alle 

Im Mittelpunkt unserer Projekte steht die Förderung der Klimagerechtigkeit durch inklusive, gemeinschaftsorientierte Ansätze, bei denen die Führungsrolle und die Lebenserfahrungen von BIPOC-, Migranten- und Diasporagemeinschaften in Europa im Vordergrund stehen.

 

Indem wir systemische Ausgrenzung bekämpfen, Wissen aufbauen und Basisorganisationen stärken, wollen wir die Kluft zwischen Klimaschutzmaßnahmen und den Gemeinschaften überbrücken, die am stärksten von ökologischen und sozialen Ungerechtigkeiten betroffen sind. Durch Aufklärung, Kapazitätsaufbau und dekoloniale Perspektiven fördert unsere Arbeit eine gerechte Teilhabe und nachhaltigen Wandel.

unsere 3 Flagschiff Klima Projekte

Scrolle nach unten, um MEHR ZU ERFAHREN!

Ökologische Widerstandsfähigkeit mit Patagonia

png-transparent-patagonia-logo-santa-cruz-surf-film-festival-decal-business-patagonia-text

„Eco-Resilience“ stärkt afrikanische Migrantenorganisationen, damit sie ökologische und soziale Herausforderungen bewältigen können. Es stellt Instrumente für nachhaltige Praktiken, Interessenvertretung und gemeindenahe Programme bereit. Das Projekt unterstützt Organisationen dabei, ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken und sich an breiter angelegten Klimadiskussionen zu beteiligen.

Das Projekt „Eco-Resilience“ stärkt in Zusammenarbeit mit Patagonia afrikanische Migrantenorganisationen dabei, ökologische und soziale Herausforderungen anzugehen. Es stellt Instrumente für nachhaltige Praktiken, Interessenvertretung und gemeindenahe Programme bereit. Das Projekt unterstützt Organisationen dabei, Resilienz aufzubauen und sich an breiteren Klimadiskussionen zu beteiligen.

„Eco-Resilience“ konzentriert sich darauf, die Kapazitäten afrikanischer Migrantenorganisationen zu stärken, damit diese auf ökologische und soziale Herausforderungen in ihren Gemeinschaften reagieren können. Das Projekt bietet Schulungen zu nachhaltigen Organisationspraktiken, Umweltlobbyarbeit und Strategien zum Aufbau von Resilienz an. Die Teilnehmer erhalten Instrumente zur Entwicklung gemeindebasierter Programme, die Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein fördern. Es unterstützt Organisationen zudem dabei, Zugang zu Finanzmitteln zu erhalten, Partnerschaften mit Umweltakteuren aufzubauen und an nationalen Nachhaltigkeitsdialogen teilzunehmen, um sicherzustellen, dass ihre Stimmen bei der Gestaltung von Klimalösungen berücksichtigt werden.

Das Klima Dekolonisieren

gbw.png
Logo VIDC_Unterzeile_quer_300dpi(Druck).jpg

„Decolonise Our Climate“ untersucht die Zusammenhänge zwischen Kolonialismus und den heutigen Umweltkrisen. Es zeigt auf, wie schwarze Gemeinschaften unverhältnismäßig stark von Klimagerechtigkeit betroffen sind. Durch Aufklärung und Dialog fördert das Projekt Lösungen, die sowohl den Klimawandel als auch historische Ungleichheiten angehen.

„Decolonise Our Climate“ untersucht die Zusammenhänge zwischen Kolonialismus und den heutigen Umweltkrisen. Es zeigt auf, wie schwarze Gemeinschaften unverhältnismäßig stark von Klimagerechtigkeit betroffen sind. Durch Aufklärung und Dialog fördert das Projekt Lösungen, die sowohl den Klimawandel als auch historische Ungleichheiten angehen.

„Decolonise Our Climate“ untersucht die historischen und anhaltenden Auswirkungen des Kolonialismus auf die Umwelt und die globale Ressourcenverteilung. Das Projekt verdeutlicht, wie schwarze Gemeinschaften weltweit unverhältnismäßig stark von Umweltzerstörung, Landenteignung und Klimakatastrophen betroffen sind. Durch Workshops, Diskussionen und kulturelle Programme schafft es Raum für kritische Reflexion, Wissensaustausch und Zusammenarbeit. Indem es dekoloniale Perspektiven in den Mittelpunkt stellt, fördert die Initiative nachhaltige Lösungen, die nicht nur die Klimakrise angehen, sondern auch historische und strukturelle Ungerechtigkeiten bekämpfen.

Brücken zwischen den Welten – BIPOC-Frauen als Multiplikatorinnen von Klimawissen

Dieses Projekt befähigt Frauen aus den BIPOC-Gemeinschaften, Migrantinnen und Frauen aus der Diaspora, in ihren Gemeinschaften zu Vorreiterinnen im Bereich Klimawissen zu werden. Es bekämpft die systemische Ausgrenzung aus dem Klimadiskurs und schafft barrierefreie Wege in Führungspositionen. Indem es Klimagerechtigkeit mit den Lebensrealitäten der Menschen verknüpft, stärkt es das gemeinschaftsgetragene Engagement für einen gerechten Wandel.

Dieses Projekt befähigt Frauen aus den BIPOC-Gemeinschaften, Migrantinnen und Frauen aus der Diaspora, in ihren Gemeinschaften zu Vorreiterinnen im Bereich Klimawissen zu werden. Es geht gegen die systemische Ausgrenzung aus dem Klimadiskurs vor und schafft barrierefreie Wege in Führungspositionen. Indem es Klimagerechtigkeit mit gelebter Realität verknüpft, stärkt es das gemeinschaftsgetragene Engagement für einen gerechten Übergang.

„Bridging Worlds“ befasst sich mit der systemischen Ausgrenzung von Frauen aus den BIPOC-Gemeinschaften, Migrantinnen und Frauen aus der Diaspora aus den Bereichen der Klimagerechtigkeit in Europa. Obwohl diese Gemeinschaften überproportional stark vom Klimawandel und ungerechten politischen Maßnahmen betroffen sind, bleiben sie in Entscheidungsprozessen unterrepräsentiert. Das Projekt schafft inklusive Lern- und Führungswege, indem es gelebte Erfahrungen in den Mittelpunkt stellt, Hindernisse wie Sprache, Zugang und Alibifunktion angeht und die Teilnehmenden befähigt, als Multiplikatorinnen für Klimawissen in ihren Gemeinschaften zu agieren. Durch intersektionale und dekoloniale Ansätze stärkt es Engagement, Interessenvertretung und gemeinschaftsgeführte Klimaschutzmaßnahmen.

bottom of page